Samenbank “Deutsche Eichel” bittet um reine Spenden

Die Idee für dieses Plakat stammt aus einer Satire von Rainer Nikowitz.

Samenbank "Deutsche Eichel" bittet um Spenden

Nur echter Wiener Samen soll rein in unsere Damen

Weitere Updates auf unserer Facebook “Blutgruppe HC Negativ” oder unter

http://bit.ly/strachula

Veröffentlicht unter HC | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

HC Strachula beisst wieder

Guat is gangen, nix is gscheng.

Monokultur Ideologe Hatsche hat jetzt einen neuen Fanclub auf Facebook.

Die Blutgruppe HC Negativ. Die Idee stammt von Gottfried Lettner (HT!), wie in diesem Beitrag von Robert Misik nachzulesen ist, der auch sonst gescheite Sachen schreibt, wenn man das mag.

Ein interessantes Detail am Rande zum Thema Leberentzündung.

Bis zum letzten Tropfen

Im Vollrausch durchs Wahlziel

Hoffentlich benützt das Team Strache öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis.

Don’t Drink and Drive!

Geil auf Wiener Blut

... es schmeckt so gut

Veröffentlicht unter HC | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wow. Facebook Account gesperrt…

Das war ja sehr nicht sehr überraschend. Mein Facebookaccount wurde endlich gesperrt. Trotzdem ein sonderbares Gefühl.

| Hinterlasse einen Kommentar

How low can you go?

Liebe FPÖ!

Das war schon fast witzig!

Österreich zutiefst

Wo machen Freiheitliche demnächst Urlaub?

Wer allerdings im bösen Griechenland Urlaub machen will, sollte vielleicht diese Druckvorlage verwenden:

Vor dem nächsten Griechenlandurlaub anbringen

Vor dem nächsten Griechenlandurlaub anbringen

Schönes verlängertes Wochenende,

Eure Ziegelstein.

Veröffentlicht unter Sonderbares | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Der Herr Segert und die steirische FPÖ

Im Prinzip gibt es wenig zu sagen.

Das neue Plakat, welches von der FPÖ bereits in der Steiermark affichiert wird, war so etwas wie eine Steilvorlage. Danke, Herr Segert!

Hier das ursprüngliche Sujet:

Der Grieche in der sozialen Hängematte.

Plakatkampagne der steirischen Freiheitlichen zur Landtagswahl

Hier die Quelle

Überarbeitet sieht das ganze dann so aus:

Überarbeitete Version des faulen Griechen

Was passiert, wenn man nicht vor der eigenen Türe kehrt

Danke Herr Segert, in ihrem Herzen sind Sie ja doch ein Linker!

| Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Wien muss Reykjavik werden

Liebe Politikerinnen und Politiker!

Das wird euch nicht gefallen, was in Reykjavik passiert ist. Ein Fernsehkomiker hat in Island eine Partei gegründet. Sie besteht aus Künstlern und Schauspielern. So weit verstanden?

Die Wähler haben das Antreten dieser Partei belohnt. Bei den Kommunalwahlen hat diese Partei in Reykjavik aus dem Stand heraus mit 34,7 Prozent die relative Mehrheit erobert.

Was das für euch, liebe PolitikerER heisst?

Warm anziehen heisst das.

Es ist nämlich VÖLLIG egal, was man euch Politikern anvertraut, ihr habt einfach keine Ahnung, was ihr da tut.

Ihr Politiker seid es, die VERANTWORTLICH dafür sind, was sich zum Beispiel auf dem Parkett der Börse abspielt. Spekulanten sind grundsätzlich keine bösen Menschen. Sie decken lediglich Schlupflöcher auf, die ihr ihnen gelassen habt, liebe Politiker.

Weshalb etwa glaubt ihr, dass Karlheinz Grasser immer eine weisse Weste haben wird? Nicht etwa, weil er sich besonders klug angestellt hat.

Sondern, weil ihr es ermöglicht, dass Leute wie er sich mit klugen Investments eine goldene Nase verdienen. Weil der Ermittler in Sachen Hypo Alpe Adria von höchster Stelle verteidigt wird.

Weil es im Prinzip egal ist, was ihr macht, liebe Politiker. Ihr macht ganz einfach alles kaputt.

Was jetzt wie ein Vorwurf klingt, aber keiner ist, rührt daher, dass euch die Wahlen im Prinzip scheiss egal sind. Wären euch Wahlen wichtig, gäbe es keine Arbeit für Lobbyisten.

Wie man Lobbyist wird? Das wisst ihr gut genug, liebe Politiker.

Also. Was ist die Lösung?

Ganz einfach. In absehbarer Zeit seid ihr ganz einfach arbeitslos.
Weil euch niemand mehr haben will, wenn ihr keine Macht mehr habt. Dann könnt ihr euch euren Populismus in den Allerwertesten schieben.

Dirk Stermann for President, liebe Politiker.

| Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Das war die böse Fekter!

Lieber Herr Strache!

Heute hat mir das Internet wieder was ganz tolles gezeigt, nämlich, wie man ganz einfach die eigenen Fehler anderen in die Schuhe schieben kann.

Das geht ganz einfach: Man nehme eine große Prise Überwachungssalz und mischt sie unauffällig mittels Verordnung in ein Gesetz. Wird der Kuchen serviert, echauffiert man sich über den salzigen Geschmack und zeigt mit dem Finger auf die anderen! Was für eine lukullische Frevelei!

Der Kuchen, um den es geht, ist die Änderung der Sondereinheiten-Verordnung. Bei dieser Überwachungsverordnung ändert sich die Zuständigkeit für Abhörmaßnahmen und Videoüberwachung von Journalisten, Anwälten, Bewährungshelfern, Psychiatern und anderen sogenannten “sensiblen Berufsgruppen”.

Unwatched.org schreibt dazu:

Das würde bedeuten, dass Journalisten und Medieninhaber, aber auch Verteidiger, Rechtsanwälte, Patentanwälte, Notare, Wirtschaftstreuhänder, Psychiater, Psychotherapeuten, Psychologen, Bewährungshelfer und Mediatoren belauscht werden dürfen, obwohl diesen Berufsgruppen in der Strafprozessordnung ein Aussageverweigerungsrecht garantiert wird.

So weit, so schlecht.

Was für ein Glück ist es da, wenn ein lupenreiner Bürgerrechtler wie etwa Sie, Herr Strache, gegen diese Verordnung in Facebook mobil machen:

"Bürgerrechtler" Strache weist auf einen "rot-schwarzen" Anschlag hin

"Bürgerrechtler" Strache weist auf einen "rot-schwarzen" Anschlag hin

HC Strache als Alice Schwarzer der Bürgerrechtler?

Interessant ist für mich hier der Umstand, dass Strache auf ein “Vergehen” von SPÖ und ÖVP wider die Bürgerrechte hinweist. Das ist per se nichts falsches. HC Strache ist damit ganz meiner Meinung, dass ein Lauschangriff etwas ganz, ganz schlechtes ist, um es einfach zu formulieren.

Schleierhaft ist mir allerdings, wieso die FPÖ dieser Verordnung selbst zugestimmt hat.

Diese Form des Lauschangriffs wurde nämlich 2002 von ÖVP und FPÖ eingeführt.

Die Änderung, die Sie, Herr Strache, als “rot-schwarzen Angriff auf unsere Grund- und Freiheitsrechte” bezeichnen, wurde von ihrer FPÖ unterstützt:

Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ wurde die Änderung der Sondereinheiten-Verordnung mehrheitlich genehmigt

Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ wurde die Änderung der Sondereinheiten-Verordnung mehrheitlich genehmigt

Moment mal! Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ mehrheitlich genehmigt? Ist das ein Tippfehler? Oder gar eine Verschwörung? Wie kann so etwas passieren?

Nicht, dass ich jetzt eine Erklärung von Ihnen erwarte. Sie persönlich können ja nichts dafür. Sie waren wahrscheinlich persönlich gar nicht anwesend.

Für Beobachter der österreichischen Innenpolitik ist das auch keine Überraschung. Mich interessiert aber, wie ihre Fans, Herr Strache, mit dieser Tatsache umgehen, dass die FPÖ zuerst für eine Verschärfung stimmt, dann aber so tut, es sei die Schuld von ÖVP und SPÖ.

Drängt sich da den Strache Fans nicht der Verdacht auf, die FPÖ ist gar nicht so Bürger freundlich, wie sie sich gibt? Zweifeln die dann nicht ein klein wenig daran, dass die FPÖ Probleme besser löst, als die SPÖ oder die ÖVP?

Oder fangen die an, sich diese Widersprüche zwischen Worten und Taten zu rechtfertigen? Vielleicht so: “Na, das mit den Gesetzen, das muss schon schwierig sein.”

Schwamm drüber, Herr Strache, ihre Wähler werden damit schon umzugehen wissen! Die kriegen das gar nicht mit. Und selbst wenn sie es mitbekommen, dann ignorieren sie es halt einfach, weil Schuld ist ja die Frau Fekter.

So einfach ist das mit der Loyalität, Herr Strache!

Veröffentlicht unter Sonderbares | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar